profil

Fachober­schule für Gesundheits- und Sozialwesen

  • Vermittlung erweiterter beruflicher Kenntnisse sowie
    der Studienqualifikation für eine Fachhochschule
  • berufsfeldbezogene Ausrichtung des Unterrichts
    sowie Empfehlung von Praktikumseinrichtungen
  • Entwicklung umfassender Handlungsfähigkeit (Fachkompetenz,
    Methodenkompetenz, Sozialkompetenz)
  • Beratung über die Schullaufbahn und zur Berufs- und
    Studienwahl
  • Möglichkeit zur Wahl einer 2. Fremdsprache
  • Projektarbeiten
  • obligatorische Studienfahrt in Klasse FOS 12
  • Verbindung von Allgemein- und Berufsbildung
  • Mentorensystem
  • Stipendien für besonders leistungsstarke Schülerinnen und Schüler
  • Kleinklassen bis max. 24 SchülerInnen
  • Mediothek

bildungs­­­­ziel

Die Fachoberschule für Gesundheit und Soziales vermittelt
eine vertiefende Allgemeinbildung und berufliche
Kenntnisse in den fachlichen Schwerpunkten (Sozialwesen
oder Gesundheitswesen) in Verbindung mit der Fachhochschulreife,
die in einer staatlichen Prüfung erworben
wird.

  • qualifiziert für Studium und Beruf
  • ermöglicht den Zugang zu allen Studiengängen an
    Fach-/Hochschulen
  • mögliche Berufsausbildungen: Sozialarbeit,
    Sozialpädagogik, Erzieher/-in, Heilerziehungspfleger/-
    in, (Kinder-) Krankenschwester/-pfleger,
    Hebamme, Logopäde/-in, Physiotherapeut/-in,
    Ergotherapeut/-in, Altenpfleger/-in, etc.
  • Mögliche Studienfachrichtungen: Soziale Arbeit/Sozialpädagogik,
    Sozialwissenschaften, Heilpädagogik,
    Pflegepädagogik, Beratung im Gesundheits-, Sozialund
    Bildungswesen, Gesundheitswissenschaften, Erziehungswissenschaften,
    etc.

Personal

Schulleiter:
Herr Feldwisch
Stellvertretender Schulleiter:
Herr Dr. Dinse
Lehrkräfte:
Frau Arik
Frau Dr. Heinbichner
Herr Lale
Herr Emil

Die Kant Fachoberschule ist eine Initiative des R.D.U.B. (Rheinischer Dialog und Bildungsverein) e.V.

Rheinischer Dialog und Bildungsverein e.V haben wir unseren gemeinnützigen Verein aus dem Raum Duisburg im Gründungsjahr 2005 genannt. Unterschiede schmelzen zusammen für das gemeinsame Ziel. So stellen wir uns auch die Gesellschaft vor und setzen auf Gemeinsamkeiten aller gesellschaftlichen Schichten und Kulturen, damit die Gesellschaft sich in Frieden, Toleranz und Harmonie entwickeln kann. Die Verbesserung der Bildungschancen für Kinder und Jugendliche stellt dabei einen wichtigen Schwerpunkt im Rahmen unserer ehrenamtlichen Arbeit dar. Durch zielgerichtete und kompetente Nachhilfe werden dabei vorhandene Bildungsdefizite der Schüler verkleinert und beseitigt. Unser Ziel ist es Kinder jeder Herkunft anzusprechen, wobei ein Hauptaugenmerk auf Kinder von Zuwandererfamilien gerichtet ist, die in der Regel weitaus öfter außerschulisch gefördert werden müssen.

Die Persönlichkeitsentwicklung der Schüler stellt die zweite wichtige Säule in unserer Bildungstätigkeit dar. Durch vielfältige pädagogische Betreuung wird die Charakterbildung gefördert.

Bildungsdefizite hängen heute von vielen verschiedenen Faktoren ab. Eltern, Schule und Kinder brauchen gleichermaßen Unterstützung in dieser Angelegenheit. Deshalb versucht der Rheinische Dialog- und Bildungsverein ein Bindeglied zwischen diesen drei Instanzen zu bilden.

Wir treten mit den Schulen unserer Nachhilfeschüler in Kontakt, arbeitet mit den Lehrern zusammen und versuchen die Kommunikation zwischen Schulen und Eltern zu verbessern. Diese Kommunikation ist sehr wichtig, wollen die Eltern stärker in die Bildung ihrer Kinder mit einbezogen werden.

Das gesellschaftliche Zusammenleben in Harmonie kann nur gelingen, wenn sowohl Zuwanderer als auch die Mehrheitsgesellschaft sich intensiv darum bemühen miteinander zu kooperieren und aufeinander einzugehen. Im Sinne eines interkulturellen Dialogs arbeitet der Verein an Projekten und Veranstaltungen, die das Interesse an der Kultur der Zugewanderten im Horizont der deutschen Heimatkultur auf- und erarbeitet.

Unserer Verein ist unabhängig, parteilos, überkonfessionell und verfolgt keine wirtschaftlichen Interessen. Themenbezogene Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Institutionen in Sachen Bildung und Dialog werden ebenfalls durchgeführt.
 Finanziert wird der Verein ausschließlich aus Spenden, Kurs- und Mitgliedsbeiträgen.

Wir hoffen auf eine Zukunft mit mehr Dialog, Toleranz, Harmonie und Teilhabe in unserer gemeinsamen Gesellschaft.