profil

Fachober­schule für Gesundheits- und Sozialwesen

  • Vermittlung erweiterter beruflicher Kenntnisse sowie
    der Studienqualifikation für eine Fachhochschule
  • berufsfeldbezogene Ausrichtung des Unterrichts
    sowie Empfehlung von Praktikumseinrichtungen
  • Entwicklung umfassender Handlungsfähigkeit (Fachkompetenz,
    Methodenkompetenz, Sozialkompetenz)
  • Beratung über die Schullaufbahn und zur Berufs- und
    Studienwahl
  • Möglichkeit der Wahl einer 2. Fremdsprache
  • Projektarbeiten
  • Studienfahrt in Klasse FOS 12
  • Verbindung von Allgemein- und Berufsbildung
  • Mentorensystem
  • Stipendien für besonders leistungsstarke Schüler/innen
  • Kleinklassen bis max. 24 Schüler/innen
  • Mediothek
  • Medienraum

bildungs­­­­ziel

„Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“

(Immanuel Kant, 1784, dt. Philosoph und Namensgeber unserer Schule)

 

Die Fachoberschule für Gesundheit und Soziales vermittelt
eine vertiefende Allgemeinbildung und berufliche
Kenntnisse mit den fachlichen Schwerpunkten Sozialwesen
oder Gesundheitswesen in Verbindung mit der Fachhochschulreife,
die mit einer Staatlichen Prüfung erworben wird.

  • qualifiziert für Studium und Beruf
  • ermöglicht den Zugang zu allen Studiengängen an
    Fach-/Hochschulen
  • mögliche Berufsausbildungen: Sozialarbeit,
    Sozialpädagogik, Erzieher/-in, Heilerziehungspfleger/-
    in, (Kinder-) Krankenschwester/-pfleger,
    Hebamme, Logopäde/-in, Physiotherapeut/-in,
    Ergotherapeut/-in, Altenpfleger/-in, etc.
  • Mögliche Studienfachrichtungen: Soziale Arbeit/Sozialpädagogik,
    Sozialwissenschaften, Heilpädagogik,
    Pflegepädagogik, Beratung im Gesundheits-, Sozialund
    Bildungswesen, Gesundheitswissenschaften, Erziehungswissenschaften,
    etc.
Suchbegriffe:

Fachabitur Sozialwesen
Fachhochschulreife
Fachhochschulreife Duisburg
Sozialwesen
Soziale Arbeit
Fachabitur Sozialarbeit
FOS 11
FOS 11 Duisburg
Inklusive Schulen Duisburg
Sozialpädagogik
FOS
FOS Soziales
FOS Sozialwesen
Fachoberschule
Fachabitur
Fachabitur Sozialwesen
Fachabitur Duisburg
Weiterführende Schulen Duisburg
Fachoberschulen Duisburg
Fachabitur Gesundheit
Fachabitur Gesundheit und Soziales
Fachabitur Sozialpädagogik
Schulen Duisburg
Schulen Hamborn
Fachschule Erzieher
Fachschule Erziehung
Berufsschulen Duisburg
Berufskollegs Duisburg
Berufskolleg Hamborn

Personal

Schulleiter:
Herr Feldwisch

Stellvertretende Schulleiterin:
Frau Arik

Lehrkräfte:
Frau Dr. Heinbichner
Frau Knoth
Frau Kuhnt
Frau Özdas

Herr Wiesmann (StuBO)

Sekretariat:
Frau Joppa

Die KANT Fachoberschule ist eine Initiative des R.D.U.B. (Rheinischer Dialog und Bildungsverein) e.V.

Rheinischer Dialog und Bildungsverein e.V haben wir unseren gemeinnützigen Verein aus dem Raum Duisburg im Gründungsjahr 2005 genannt. Unterschiede schmelzen zusammen für das gemeinsame Ziel. So stellen wir uns auch die Gesellschaft vor und setzen auf Gemeinsamkeiten aller gesellschaftlichen Schichten und Kulturen, damit die Gesellschaft sich in Frieden, Toleranz und Harmonie entwickeln kann. Die Verbesserung der Bildungschancen für Kinder und Jugendliche stellt dabei einen wichtigen Schwerpunkt im Rahmen unserer ehrenamtlichen Arbeit dar. Durch zielgerichtete und kompetente Nachhilfe werden dabei vorhandene Bildungsdefizite der Schüler verkleinert und beseitigt. Unser Ziel ist es Kinder jeder Herkunft anzusprechen, wobei ein Hauptaugenmerk auf Kinder von Zuwandererfamilien gerichtet ist, die in der Regel weitaus öfter außerschulisch gefördert werden müssen.

Die Persönlichkeitsentwicklung der Schüler stellt die zweite wichtige Säule in unserer Bildungstätigkeit dar. Durch vielfältige pädagogische Betreuung wird die Charakterbildung gefördert.

Bildungsdefizite hängen heute von vielen verschiedenen Faktoren ab. Eltern, Schule und Kinder brauchen gleichermaßen Unterstützung in dieser Angelegenheit. Deshalb versucht der Rheinische Dialog- und Bildungsverein ein Bindeglied zwischen diesen drei Instanzen zu bilden.

Wir treten mit den Schulen unserer Nachhilfeschüler in Kontakt, arbeitet mit den Lehrern zusammen und versuchen die Kommunikation zwischen Schulen und Eltern zu verbessern. Diese Kommunikation ist sehr wichtig, wollen die Eltern stärker in die Bildung ihrer Kinder mit einbezogen werden.

Das gesellschaftliche Zusammenleben in Harmonie kann nur gelingen, wenn sowohl Zuwanderer als auch die Mehrheitsgesellschaft sich intensiv darum bemühen miteinander zu kooperieren und aufeinander einzugehen. Im Sinne eines interkulturellen Dialogs arbeitet der Verein an Projekten und Veranstaltungen, die das Interesse an der Kultur der Zugewanderten im Horizont der deutschen Heimatkultur auf- und erarbeitet.

Unserer Verein ist unabhängig, parteilos, überkonfessionell und verfolgt keine wirtschaftlichen Interessen. Themenbezogene Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Institutionen in Sachen Bildung und Dialog werden ebenfalls durchgeführt.
 Finanziert wird der Verein ausschließlich aus Spenden, Kurs- und Mitgliedsbeiträgen.

Wir hoffen auf eine Zukunft mit mehr Dialog, Toleranz, Harmonie und Teilhabe in unserer gemeinsamen Gesellschaft.